Deutschland
Nicht geprüft
Tests im Überblick
Jerkmate im Test: kaum Werbung und mehrere Oberflächensprachen, aber ein sehr später Seitenaufbau und viele Tracker-Anfragen. Credit-Preise sind offen.
| Ladezeit (LCP) | 5,8 s |
|---|---|
| Werbe-Requests | 1 |
| Tracker-Requests | 19 |
| Geöffnete Pop-unders | 0 |
| HTTPS | Ja |
| HSTS | Ja |
| Altersprüfung | Klick-Bestätigung |
| Mobiler Viewport passend | Ja |
| Monatspreis | Nicht geprüft · Tokens |
| Gratis | Teilweise kostenlos |
| Testzugang | Nicht geprüft |
| Preisstand | 04.11.2026 |
Messwerte vor der Altersprüfung; keine Prüfung des geschützten Inhalts.
Jerkmate bündelt Live-Übertragungen auf einer Plattform, die öffentliche Streams mit bezahlten Interaktionen kombiniert. Laut Datensatz sind die öffentlichen Streams frei, für alles Weitere werden Credits gekauft. Die Oberfläche gibt es in mehreren Sprachen, darunter Deutsch, und ein Sprachumschalter ist vorhanden. Eine Suchfunktion fand die Messung nicht. Vor dem Zugang steht eine Altersbestätigung per Klick. Gemessen wurde nur diese Startseite, ein einzelner Stream wurde nicht geöffnet.
Der Server reagiert schnell, das Bild kommt spät. Nach 68 Millisekunden lag die erste Antwort vor, doch der Hauptinhalt erschien im simulierten Mobilnetz erst nach 5,8 Sekunden. Vollständig geladen war die Seite nach 6,3 Sekunden, mit 134 Netzwerkanfragen und 3.486 Kilobyte. Auffällig ist, dass es auch am Desktop ohne Drosselung 4,2 Sekunden bis zum Hauptinhalt dauerte. Die Verzögerung lässt sich also nicht allein mit der gedrosselten Verbindung erklären.
Bei der Werbung zählte das Protokoll eine einzige Anfrage und kein Popunder. Getrackt wird dagegen reichlich: 19 Tracker-Anfragen reichen für eine gelbe Sicherheitsampel, obwohl HTTPS und Strict-Transport-Security aktiv sind. Drittanbieter-Cookies wurden keine gesetzt. In der Mobilansicht fielen nur die kleinen Tippflächen negativ auf, ein Vollbild-Overlay gab es nicht. Das Gesamtergebnis liegt bei 52,5 Punkten, gemessen am öffentlichen Einstieg ohne Konto.
Ein allgemeines Monatsabo gibt es laut Datensatz nicht. Öffentliche Streams sind frei zugänglich, für bezahlte Interaktionen werden Credits gekauft. Welche Beträge dafür anfallen, ist nicht verifiziert, und eine Preisseite hat die Messung nicht geladen. Das ergibt eine gelbe Preisampel. Der Gratisanteil ist als „teilweise“ eingestuft. Bei einem Credit-System bestimmt das eigene Verhalten die Kosten, eine Obergrenze lässt sich aus den Daten nicht ablesen.
Für Deutschland liegt keine verifizierte Entscheidung zu Jerkmate vor, der Status ist also unbekannt. Die deutsche Oberfläche ist kein Hinweis auf eine rechtliche Prüfung.
Nicht geprüft
Nicht geprüft
Nicht geprüft
Nicht geprüft
Nicht geprüft
Jerkmate landet bei 52,5 Punkten. Werbung ist kaum vorhanden, die Verschlüsselung korrekt, die Oberfläche mehrsprachig. Dagegen stehen ein sehr später Seitenaufbau, mobil wie am Desktop, und eine große Zahl an Tracker-Anfragen. Mit langsamer Verbindung wird sich das deutlich bemerkbar machen. Die Kosten bleiben offen, solange keine Preise für Credits geprüft sind. Für einen ersten Blick in die öffentlichen Streams taugt die Seite, Ladezeit und Tracking sind ihre klaren Schwachpunkte.
Technisch sauber und schlank, Token-Kosten und Altersabfrage bleiben offen.
Geprüft am · Messstandort: DE
Schnell und verschlüsselt, im Hintergrund aber sehr aktiv und mit vielen Werbeanfragen.
Geprüft am · Messstandort: DE
Ein allgemeines Monatsabo ist nicht vermerkt. Öffentliche Streams sind frei, bezahlte Interaktion läuft über Credits.
Der Hauptinhalt erschien im simulierten Mobilnetz erst nach 5,8 Sekunden. Auch am Desktop dauerte es 4,2 Sekunden.