Deutschland
Nicht geprüft
Tests im Überblick
Fanblast im Test: keine Werbung, kein Tracking, HTTPS mit Strict-Transport-Security. Schwach: kleine Tippflächen mobil, keine erkannte Altersabfrage.
| Ladezeit (LCP) | 2,5 s |
|---|---|
| Werbe-Requests | 0 |
| Tracker-Requests | 0 |
| Geöffnete Pop-unders | 0 |
| HTTPS | Ja |
| HSTS | Ja |
| Altersprüfung | Keine erkannt |
| Mobiler Viewport passend | Ja |
| Monatspreis | Nicht geprüft · Freemium |
| Gratis | Teilweise kostenlos |
| Testzugang | Nicht geprüft |
| Preisstand | 04.11.2026 |
Fanblast verbindet Creator mit zahlenden Fans, vor allem über kostenpflichtige Nachrichten und Zugänge, deren Preise der jeweilige Anbieter festlegt. Der Datensatz führt die Plattform als Freemium mit teilweise freiem Anteil. Die Oberfläche ist laut Stammdaten englischsprachig, einen Sprachumschalter gibt es nicht, eine Suche ebenso wenig. Öffentliche Regeln und ein Meldeweg, der ohne Konto funktioniert, sind laut Richtlinienprüfung vorhanden. Eine Altersabfrage hat die Messung auf der Startseite nicht erkannt.
2,5 Sekunden brauchte der Hauptinhalt im simulierten Mobilnetz, das ergibt Gelb beim Tempo. Am Desktop stand er nach 0,7 Sekunden, und der Server antwortete mobil nach 3 Millisekunden. Übertragen hat die Startseite mobil 3.526 Kilobyte in 36 Netzwerkanfragen, am Desktop 3.730 Kilobyte. Bei vier mobilen Anfragen ließ sich die Größe nicht bestimmen, der Wert ist deshalb eine Untergrenze.
Bei Werbung, Tracking und Cookies bleibt die Seite sehr zurückhaltend. Keine Werbeanfragen, keine Tracker-Anfragen, keine Drittanbieter-Cookies und kein Einwilligungsdialog. HTTPS und Strict-Transport-Security sind aktiv. Kleine Tippflächen kosten in der Mobilansicht zusätzlich Punkte. Das Gesamtergebnis liegt bei 72,5 Punkten, gemessen am öffentlichen Einstieg.
Einen einheitlichen Preis gibt es nicht. Bezahlt wird für Nachrichten und Zugänge bei einzelnen Creator-Profilen, deren Betreiber die Beträge selbst festlegen. Ein universeller Monatsbetrag ist deshalb nicht verifiziert, eine Preisseite hat die Messung nicht geladen. Die Preisampel steht auf Gelb. Laut Datensatz ist ein Teil des Angebots ohne Bezahlung zugänglich, wie groß dieser Teil ist, bleibt offen. Kosten entstehen also erst dort, wo man mit einem bestimmten Creator in Kontakt tritt.
Für Fanblast ist in Deutschland keine dienstspezifische Entscheidung geprüft, der Status ist daher unbekannt. Ein Messlauf ohne erkannte Altersabfrage ist keine rechtliche Einordnung.
Nicht geprüft
Nicht geprüft
Nicht geprüft
Nicht geprüft
Nicht geprüft
Fanblast liefert ein auffällig leises Protokoll: keine Werbung, kein Tracking, keine Cookies von Dritten, dazu korrekte Verschlüsselung. Am Ende stehen 72,5 Punkte. Getrübt wird das Bild vor allem dadurch, dass auf der Startseite keine Altersabfrage zu erkennen war. In der Mobilansicht fallen außerdem die kleinen Tippflächen negativ auf. Die Preise hängen am einzelnen Creator und lassen sich nicht pauschal bewerten. Unterm Strich bleiben Lücken bei der Altersabfrage und bei der Bedienung auf dem Smartphone, der Rest des Protokolls gibt wenig Anlass zur Kritik.
Wenig Werbung, aber datenhungrig, mobil sperrig und ohne einheitlichen Preis.
Geprüft am · Messstandort: DE
Verschlüsselt, wenige Werbeanfragen, Schwächen bei Tracking und Mobilansicht.
Geprüft am · Messstandort: DE
Einen einheitlichen Preis gibt es nicht. Nachrichten und Zugänge bepreisen die einzelnen Creator selbst.
Im simulierten Mobilnetz stand der Hauptinhalt nach 2,5 Sekunden, am Desktop nach 0,7 Sekunden.